Trauerfeier

Wir wissen es meistens vom Kopf her, dass der Tod zum Leben gehört. Denn Geborenwerden bedeutet auch, eines Tages sterben zu müssen. Wenn ein uns lieber und vertrauter Mensch stirbt, bricht unsere Welt zusammen und wir fragen uns alle: „Wie kann es für mich/uns ein Leben ohne dich geben? Wie können wir ohne dich weiterleben?“ Wir wissen dabei auch, dass das Leben ohne diesen geliebten Menschen weitergehen muss. Aber dieses „Weitergehenmüssen“ soll nicht irgendwie geschehen, sondern muss deutlich markiert und benannt werden: Ja, es muss ohne dich weitergehen. Wir müssen von dir Abschied nehmen. Die Feier der Verabschiedung stellt eine solche Zäsur dar: Wir nehmen voll Trauer und im Bewusstsein, dass der geliebte Mensch fehlen wird, Abschied und konfrontieren uns damit auch bewusst mit dem schwersten Weg, der jetzt auf uns zukommt: die Trauer.

Hier eine kleine Handreichung zur Organisation der Trauerfeierlichkeiten: den Löwenanteil der Organisation rund um das Begräbnis leisten die örtlichen Bestattungsinstitute.  In sehr fürsorglicher und kompetenter Weise werden Sie dort betreut und alle Fragen mit Ihnen abgeklärt.

Es wird sich dort auch die Frage stellen, ob Sie ein kirchliches Begräbnis in Erwägung ziehen. Sollte das der Fall sein, stellt das jeweilige Bestattungsinstitut, das Sie in der Organisation des Begräbnisses begleitet und zur Seite steht, den Erstkontakt mit der Wohnpfarre des/der Verstorbenen her. Der Pfarrer oder ein für die Pfarre beauftragter hauptamtlicher bzw. ehrenamtlicher kirchlicher Begräbnisleiter wird Sie dann kontaktieren, damit Sie mit ihm/ihr die kirchliche Verabschiedungsfeier gestalten. Machen Sie sich im Vorfeld Gedanken darüber, welche gestalterischen Elemente für die Feier zum Tragen kommen sollen: Hatte der/die Verstorbene besondere Lieblingstexte, die bei der Verabschiedung vorgelesen werden? Oder ein ganz bestimmtes Musikstück? Oder ein besonderes Faible für irgendwelche Blumen? Machen Sie sich auch bitte Gedanken zu einem etwaigen kurzen Lebenslauf. Dabei empfehlen wir Ihnen, sich nicht so sehr auf Daten und Jahreszahlen zu fokussieren, die ohnehin niemanden wirklich interessieren. Legen Sie besonderes Augenmerk auf den Menschen, wie er leibte und lebte!

Vielleicht gibt es einen besonderen „Sager“ oder Aussprüche, die er/sie immer wieder im Mund führte und die besonders charakteristisch waren. Was immer es auch sein mag, machen Sie sich bitte eines zur Maxime: Lassen Sie bei der Feier den lebendigen Menschen mit all seiner Liebenswürdigkeit oder auch Skurrilität lebendig werden! Im Idealfall muss bei der Verlesung des Lebenslaufes die gesamte Trauergemeinde noch einmal so richtig schallend lachen dürfen! Haben Sie Mut dazu, auch wenn sich das schwer anhört. Die Zeit der Trauer kommt früh genug. Gönnen Sie sich, den anderen und vor allem auch dem Verstorbenen noch einmal die letzte Ehre hemmungslosen Lachens… Es wird allen Beteiligten gut tun und spricht auch für eine gesunde und auch christliche Einstellung zum Tod.

Nehmen Sie sich also ausreichend Zeit, um mit allen, die den/die Verstorbene/n gekannt haben, sich zusammenzusetzen und gemeinsam die kirchliche Feier zu gestalten. Sprechen Sie gemeinsam über Ihre Trauer, lachen Sie gemeinsam über den Witz des/der Verstorbenen. Weinen Sie auch gemeinsam hemmungslos über den Verlust. Sammeln Sie alles Relevante für die Trauerfeier und besprechen Sie es mit dem Verantwortlichen der Pfarre, der die Trauerfeier halten wird. Auch wenn wir Eulen nach Athen tragen, so wollen wir Sie nochmals dazu ermuntern, den/die Verstorbene/n so lebendig wie möglich vor der Trauergemeinde zu präsentieren. Daran sollte Ihnen besonders gelegen sein – alles Organisatorische wird im Gegenzug für Sie gemacht.

Wir wünschen Ihnen von Herzen Gottes Beistand für die Vorbereitung der Verabschiedung und wünschen Ihnen auch ein gerüttelt Maß an Humor im trauernden Umgang mit Ihren lieben Verstorbenen.
 

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